Gesunde Leckerlies für den Hund

Die Futtermittelindustrie lässt nichts unversucht den Hundehaltern alles zu bieten, was sie auch für sich selber kaufen können. Der Hund wird auch hier immer mehr vermenschlicht und weg von seiner natürlichen Ernährungsweise geführt. Dies ist besonders an den scheinbar unendlich großen Auswahlmöglichkeiten an Snacks und Belohnungshappen zu merken. Doch viele der bunten Bonbons für den Hund sind weder gesund, noch macht Herrchen seinem Vierbeiner damit eine Freude. Viel mehr Geschmack-und das ganz ohne Zucker- bringen natürliche Leckereien aus Fleisch oder anderen Naturprodukten. Auf diese Weise kann man seinen Hund Naschereien zustecken, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Einfach lecker: frisches Fleisch

Schnell und einfach kann Frischfleisch in kleine handliche Stücke geteilt werden, um sie als Snack zwischendurch zu verfüttern. Viel Geschmack bieten zum Beispiel Fisch oder Rind. Einfacher für den Transport und unterwegs sind die getrockneten Formen der puren Fleisch-Häppchen. Hat der Vierbeiner eine Unverträglichkeit gegen Getreide oder Stärke so kann mit dem reinen Fleisch sicher gegangen werden, dass der Hund das Leckerie auch verträgt.

Kekse und fertiges Trockenfutter

Entgegen vieler Meinungen wird durch die Verwendung von Trockenfutter keine Zahnreinigung beim Hund erreicht. Dies liegt zum einen daran, dass viele Trockenfutter Karamell und Zucker enthalten, was den Zähnen nicht gut tut. Zudem kaut der Hund nicht wie zum Beispiel eine Kuh sorgfältig auf seinem Futter herum. Das Gebiss des Hundes ist mit seinen langen spitzen Zähnen gar nicht für ein Zermahlen der Nahrung ausgerichtet. Kekse oder Trockenfutter  wird deswegen auch nicht gründlich zerkaut, sondern ganz wie es sich für ein Raubtier gehört, zügig runter geschlungen. Somit entfällt natürlich jede Möglichkeit eines zahnreinigenden Effekts.

Zahnpflege

Um die Zähne seines Vierbeiners in Schuss zu halten, muss jedoch nicht jeden Abend zur Zahnbürste gegriffen werden. Besser geeignet sind harte Kauartikel auf denen der Hund eine Zeitlang kauen muss, um sie zu „knacken“. Hierfür gut geeignet sind getrocknete Sehnen oder auch Kopfhaut, wie beispielsweise vom Rind. Aber auch Teile der Luftröhre oder lange, rohe Knochen ohne scharfen Kanten sind zu diesem Zweck sehr gut geeignet. Das ausgiebige Kauen befreit die Zähne von Zahnstein und Belegen, fördert die Durchblutung des Zahnfleisches und stärkt die Kaumuskulatur.

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