Groenendael

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Geschichte

Der Groenendael (ausgesprochen: Chrunendaal) ist die langhaarige Varition der Belgischen Schäferhunde und eine eigene anerkannte Rasse beim FCI-Gruppe 1 mit der Standardnummer 15. Die Rassenbezeichnung wurde 1898 erstmals vom belgischen Schäferhundclub ins Leben gerufen. Erst viele Jahre später, 1920, wurde ein Rassestandard festgelegt, wodurch ein Aufschwung beim Groenendael stattfand.

Heutzutage werden die Belgischen Schäferhunde hauptsächlich bei der Polizei, der Armee und dem Zoll ausgebildet und eingesetzt, ganz besonders sein „Bruder“ der Malinois ist dort häufig anzutreffen.

Aussehen

Groenendaels sind mittelgroße Hunde die Kraft und Eleganz ausstrahlen. Sie haben ein schwarzes und langes Fell, werden bis zu ca. 60 cm groß und erreichen ein Gewicht von bis zu 60 kg.

Wesen

Belgische Schäferhunde wie der Groenendael sind ausgezeichnete Wach- und Schutzhunde und sie verteidigen Ihre Angehörigen und ihr Gebiet mit Leidenschaft. Sie kennen keine Angst und sind grundsätzlich sehr gutmütige Artgenossen. Diese Eigenschaften machen ihn zu den begehrtesten Diensthunden bei der Polizei. Gut erzogen eignet er sich auch als Familienhund. Sein Wesen ist es, seine Angehörigen sowie Haus und Hof zu beschützen und zu bewachen.

Anforderungen

Der Groenendael ist ein sehr intelligenter und vor allem lernwilliger Kamerad.
Daher muss dieser Hund auch ausgelastet und beschäftigt werden, das müssen Sie bei einer Anschaffung unbedingt beachten. Ein regelmäßiger und ergiebiger Auslauf ist ebenfalls eine Bedingung an die Sie sich halten sollten.

Gesundheit

Belgische Schäferhunde sind von Hause aus sehr robust und widerstandsfähig. Genetisch bedingte Krankheiten wie Hüftgelenksdisplasie und Epilepsie können auftreten. Nicht selten haben diese Hunde eine Lebenserwartung von 15 Jahren und älter.

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Weiterführende Informationen

Bildquelle: Fotolia ©zuzule

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