Affenpinscher

Affenpinscher dépassant d'un meuble en bois

Geschichte des Affenpinscher

Der Affenpinscher war ursprünglich ein süddeutscher Haushund, sogar Albrecht Dürer hatte seine Vorfahren in Holzschnitten verewigt. 1879 tauchte diese Hunderasse erstmals auf. Seine Vorfahren waren die rauhhaarigen Pinscher. Die Rasse erhilet den Namen, weil sein Gesicht dem eines Äffchen sehr ähnelt. Hauptsächlich wurden diese Pinscher für die Ratten- und Mäusejagd eingesetzt.

Heutzutage ist der Affenpinscher eine Rarität, man geht von maximal 50 Welpen im Jahr aus, wobei die Zahl der Würfe immer mehr sinkt.

Aussehen

Er ist der kleinste Artgenosse der Pinscher- und Schnauzerfamilie und wird nur max. 30cm groß. Mit seinen bis zu max. 6 kg ist er auch ein Leichtgewicht. Sein Fell ist rauhaarig und in der Regel schwarz. Eine Besonderheit unter den Pinschern ist sein leichter Vorbiss.

Wesen

Affenpinscher sind sehr freche und mutige Kameraden. Diese quirrligen Kerle sind äusserst lebendig und immer auf ein Spiel aus. Als Familienhund mit Kindern ist er sehr gut geeignet, auch mit anderen Hunden zeigt er keine Probleme. Dieser Hund ist auch für Senioren unproblematisch zu halten und vor allem sehr anhänglich und liebevoll.

Anforderungen

Der robuste und kompakte Affenpinscher bedarf keinerlei besonderer Anfroderungen und ist einfach zu halten.

Gesundheit

„Äffchen“ sind sehr robust und widerstandsfähig. Aufgrund der geringen Population sind auch keine genetisch bedingten Krankheiten bekannt. Da der Hund sehr zierlich ist, sollte man ihn keinen großen Temperaturunterschieden aussetzen, bei Kälte bekommt er ganz leicht einen Schnupfen.

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Bildquelle: Fotolia ©Callalloo Twisty