Fette und Öle

Die Öle sollten kaltgepresst sein, niemals erhitzt werden und jeder Mahlzeit zugefügt werden, damit die fettlöslichen Vitamine auch dem Hund zugänglich zur Aufnahme gemacht werden können. Werden die Öle erhitzt, kehrt sich die ungesättigte Fettsäure zu einer gesättigten in eine wahre ungesunde Kalorienbombe. Die lebenswichtigsten Fettsäuren sind die Omega-3/6/9-Fettsäuren.

Öle wie Fischöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Leinöl, Olivenöl, Lebertran, Nussöl und Rapsöl helfen dem Hund, die fettlöslichen Vitamine in den Lebensmitteln zu verwerten. Mit Lebertran sollte wegen des hohen Vitamingehaltes vorsichtig und sparsam umgegangen werden, da eine Übervitaminisierung genauso schlimm sein kann, wie eine Unterversorgung.

Cave: Vorsicht mit der Haltbarkeit der Öle – höchstens bis zu 2 Monate angebrochen verwenden, da diese sonst ranzig werden. Auch sollten die Öle immer in lichtgeschützten Flaschen aufbewahrt werden, sofern der Hersteller nicht schon dafür gesorgt hat!

Ausführlichere Infos zu Ölen finden Sie im Menü Fisch-Nachtkerzenöl in Lebensmittel- und Arzneibuchqualität.

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